Metall-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus - Modern mit Tradition seit 1899

Die Metall-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus besteht seit über 115 Jahren und ist trotz der gelebten Tradition eine moderne Innung.

Mit großem ehrenamtlichen Einsatz engagieren sich selbständige Handwerker für die Interessenvertretung ihrer Berufsgruppe auf lokaler bzw. regionaler Ebene.
Wie in der Handwerksordnung (HwO) festgelegt, pflegt die Innung den Gemeingeist sowie die Berufsehre und fördert das gute Verhältnis zwischen Meistern, Gesellen und Auszubildenden.
Ein wichtiger Teil der Innungsarbeit ist die Regelung und Überwachnung der Ausbildung nach § 33 HwO im Rahmen der Dualen Ausbildung sowie die Abnahme von Gesellenprüfungen.
Die Weiterbildung der Meister und Gesellen in ihrem handwerklichen Können fördert die Innung durch Fachschulen und Lehrgänge.

Die Innung zeichnet sich durch Flexibilität und ihre Anpassungsfähigkeit im Wandel der Zeiten aus.
Aus der am 1. September 1899 gegründeten Schlosser-Innung Wiesbaden wurde durch verschiedene Fusionen mit Schmiede-Innungen aus Wiesbaden, dem Untertaunus und Rheingau sowie der Schlosser-Innung Rheingau am 1. Januar 1996 die heutige Metall-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus.

Um die Zukunft der Innung aktiv zu gestalten, werden den Betrieben neben Stammtischen zum Erfahrungsaustausch auch Innungsfahrten zum gegenseitigen Kennenlernen angeboten.
Ausbildertreffen finden statt, um die Qualität der Ausbildung junger Metallbauer stetig zu verbessern.
Um junge Erwachsene für die Ausbildung im Metallhandwerk zu begeistern, engagiert sich die Innung bei "Handwerk live". Schülerinnen und Schüler haben in der Lehrwerkstatt des BTZ in Wiesbaden die Gelegenheit, ein Werkstück selbst anzufertigen und mit nach Hause zu nehmen.